Hey, ich bin Glenn.

Du findest mich meistens auf zwei Rädern. Mal Schneller, mal entspannter. Hier landen Fotos, Fundstücke und Geschichten aus allem, was unterwegs oder zwischendurch hängen bleibt.

Hey, ich bin Glenn.
  • Bikes

  • Coffee

  • Photography

Seit ein paar Jahren lebe ich in Köln. Und wenn mich ein Thema einmal packt, bleibt es selten beim kurzen Reinschauen. Ich probiere aus, lese mich rein, schraube herum, verwerfe wieder, fange neu an und lande dabei meistens tiefer im Thema, als ursprünglich geplant. Klassischer Fall von „Ich wollte doch nur kurz gucken", und plötzlich weiß man zu viel über irgendein Detail, das normale Menschen vermutlich einfach ignorieren würden.

Fahrräder begleiten mich schon ziemlich lange. Heute ist daraus ein kleiner Kosmos geworden: schnelle Runden auf dem Rennrad, ruhige Wege ohne großes Ziel, Schrauben am eigenen Setup, ein bisschen Offroad, ein bisschen Alltag und ein bisschen die Frage, was eigentlich passiert, wenn ich dieses Rad noch ein Stück mehr nach mir umbaue. Den sportlichen Teil mag ich sehr. Aber genauso die andere Seite: Räder als Begleiter, als Projekt, als Ausrede für Umwege und als ziemlich gutes Mittel, um draußen wieder mehr mitzubekommen.

Fotografie zieht sich ebenfalls seit vielen Jahren durch mein Leben. Nicht mehr so intensiv wie früher, aber sie ist geblieben: als Kamera im Regal, als Blick für Licht, Orte und Stimmungen, manchmal auch einfach als Grund, doch noch kurz stehenzubleiben. Nicht alles muss ein großes Projekt sein. Manches darf einfach ein Foto werden.

Dieser Blog ist mein eigener Ort für alles, was hängen bleibt: Fahrradgeschichten, Fotos, Fundstücke, kleine Entdeckungen und Dinge, die ich teilen möchte, ohne sie vorher in die üblichen Kästchen von Social Media quetschen zu müssen. Kein Magazin, kein Content-Plan, eher eine kleine Ecke im Netz, in der Runden, Ideen und Zufallsfunde nebeneinander sitzen dürfen. Vermutlich mit Kaffee.

Das mache ich gerade

Gerade arbeite ich daran, diesen Blog wieder zu einem richtigen Ort im Netz zu machen. Nicht nur als technische Hülle, sondern als Platz für Texte, Bilder, Fundstücke und alles, was nicht einfach in einer Social-Media-Story verschwinden soll.

Dabei sortiere ich noch viel: Wie die Seite aussehen soll, welche Themen hier landen, wie persönlich das Ganze wird und welche kleinen Ecken dieser Blog braucht, damit er sich wirklich nach mir anfühlt. Es ist also noch ein bisschen Baustelle — aber immerhin eine mit Kaffee, Fahrrädern und halbwegs guten Absichten.